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Terrorismus
Mutmaßlicher Attentäter von Straßburg ist tot
Zwei Tage nach dem Anschlag auf den Straßburger Weihnachtsmarkt ist der mutmaßliche Attentäter getötet worden. Nach Angaben der Polizei starb der Mann am Donnerstagabend bei einem Feuergefecht im Stadtteil Neudorf.
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Mutmaßlicher Straßburger Attentäter Chérif Chekatt getötet.
Die französische Polizei hat den mutmaßlichen Attentäter von Straßburg erschossen. Dies erklärte Innenminister Christophe Castaner. Drei Beamte hatten demnach den 29-jährigen Cherif Chekatt am Abend im Stadtteil Neudorf entdeckt, erklärte der Minister. Der Mann habe das Feuer auf die Beamten eröffnet. Diese hätten zurückgeschossen und ihn tödlich getroffen. Anti-Terror-Kräfte hatten das Viertel mit einem Großaufgebot durchsucht. Bei dem Anschlag auf den Weihnachtsmarkt waren vier Menschen getötet worden. Derweil reklamierte die Terrorgruppe "Islamischer Staat" das Attentat für sich.
EU-Gipfel schickt May mit unverbindlichen Brexit-Zusagen heim.
Die EU hat Großbritannien neue, aber unverbindliche Zusicherungen gemacht, um die Brexit-Blockade im Parlament aufzubrechen. Dies geht aus einer Erklärung des EU-Gipfels hervor. Premierministerin Theresa May gab sich in Brüssel zuversichtlich, dass der Austrittsvertrag im Unterhaus eine Mehrheit finden werde. EU-Vertreter berichteten von wachsendem Unmut über das Brexit-Chaos und zu vage Vorstellungen Mays. Luxemburgs Premier Bettel warnte May, die Geduld der EU-Partner zu sehr zu strapazieren. Die EU will sich nun verstärkt auf einen Austritt Großbritanniens ohne Abkommen vorbereiten.
US-Senat stellt sich gegen Trump-Kurs zu Saudi-Arabien
Der US-Senat hat in einem symbolischen Schritt beschlossen, die US-Hilfe für die von Saudi-Arabien geführte Militäraktion im Jemen einzustellen. Damit stellte sich die Mehrheit der Abgeordneten in der Außenpolitik erstmals derart klar gegen den Kurs von Präsident Donald Trump zu Saudi-Arabien. Die von seiner Republikanischen Partei dominierte Kongresskammer bezeichnete den Kronprinzen Mohammed bin Salman als "verantwortlich für den Mord" an dem Journalisten Jamal Khashoggi. Trump will an seiner engen Partnerschaft mit Riad festhalten. Er verweist unter anderem auf US-Rüstungsgeschäfte.
Grünes Licht für dritte Geschlechtsoption "divers".
Für Menschen mit einem "dritten Geschlecht" kann künftig "divers" im Geburtenregister eingetragen werden. Die neue Möglichkeit tritt neben die Angaben "weiblich" und "männlich" und den Verzicht auf eine solche Angabe. Der Bundestag billigte ein entsprechendes Gesetz mit den Stimmen von Union und SPD. Demnach können Menschen, die weder eindeutig männlich noch eindeutig weiblich sind, auch später noch beim Standesamt ihre Zuordnung ändern lassen. Dies gilt ebenfalls in Fällen, in denen das Geschlecht nach der Geburt falsch eingetragen wurde. Möglich ist dann auch die Wahl neuer Vornamen.
Sechster Sieg in Folge für Frankfurt in Europa League.
Pokalsieger Eintracht Frankfurt hat als erster Fußball-Bundesligist alle sechs Vorrundenspiele in der Europa League gewonnen. Der Bundesligist, der bereits als Gruppensieger festgestanden hatte, setzte sich am abschließenden sechsten Spieltag bei Lazio Rom mit 2:1 durch. Bayer Leverkusen zieht durch ein 5:1 bei AEK Larnaka aus Zypern ebenfalls als Gruppensieger in die nächste Runde ein. RB Leipzig ist dagegen durch das 1:1 gegen Rosenborg Trondheim aus Norwegen aus dem Wettbewerb ausgeschieden.